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Die Linksfraktion Trier ist die gewählte Vertretung der LINKEN Trier im Trierer Stadtrat. Aktuell besetzen wir 4 Sitze im Stadtparlament. Auf unserer Website können Sie uns und unsere Arbeit kennenlernen. Bei Anregungen und Fragen können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren.

Aktuelles aus der Fraktion

Anträge


Anfrage: Stromsperren

1. Ist in Trier seitens der Stadtwerke Trier für eine sozial verträgliche Energieversorgung für einkommensschwache Haushalte gewährleistet?

Ich interpretiere das: gibt es Sondertarife für Sozialschwache. Die Recherche hat ergeben: die gibt es bei dem Stadtwerken nicht.

2. Welche Maßnahmen werden seitens der Stadtwerke Trier ergriffen, um eine sozial verträgliche Stromversorgung zu gewährleisten und ein Unglück, wie in Saarbrücken (siehe Begründung) zu vermeiden?

Das korrespondiert mit drittens:

3. Wie setzten Sie sich im Aufsichtsrat der Stadtwerke Trier für eine sozial verträgliche Energieversorgung der einkommensschwachen Haushalte ein?

Wir haben die Fragen kurz vorbereitet. Wichtig ist, es geht um Angelegenheiten der Stadtwerke. Auch die Linksfraktion hat zwei Vertreter in den Aufsichtsgremien der Stadtwerke und bisher wurde in diesem Bereich keine Initiative ergriffen. Und deshalb Frau Werner und Herr Johann sitzen in den Gremien und ich würde bitten, dass innerhalb der Gremien der Stadtwerke dieses Thema diskutiert wird. Weil es ist operatives Thema der Stadtwerke wo wir als Stadtrat nicht in die operative Autonomie eingreifen. Es ist aber wichtig, weil es ist ein wichtiges Thema und die Stadtwerke Trier haben Sorge dafür getragen, dass Menschen nicht brutal vom Strom abgehängt werden. Sondern die Stadtwerke Trier nehmen die Stromzähler nicht wie andere Energieversorger raus, wenn unbezahlte Rechnungen auflaufen. Sondern die Stadtwerke Trier stellen um auf Prepaid-Karte, d.h. die Stromversorgung ist gewährleistet über Prepaid-Karten und Frau Birk – im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem Jobcenter wurden wir dafür immer gelobt, dass wir im Vergleich zu anderen Stadtwerken diese Notsituation tatsächlich nicht gegen die Menschen wenden. Es ist aber schon um uns herum regional deutlich anders. So viel kann ich sagen. D.h. das in aller kürze zum Thema wie vermeidet man so einen Vorfall wie im Saarland. Dort wurden Menschen vom Strom abgeschaltet und haben Kerzen aufgestellt und es ist daraufhin ein Brand entstanden. Das war so die Information die Sie hatten, Frau Kohrs.

Anfragen


Anfrage: Stromsperren

1. Ist in Trier seitens der Stadtwerke Trier für eine sozial verträgliche Energieversorgung für einkommensschwache Haushalte gewährleistet?

Ich interpretiere das: gibt es Sondertarife für Sozialschwache. Die Recherche hat ergeben: die gibt es bei dem Stadtwerken nicht.

2. Welche Maßnahmen werden seitens der Stadtwerke Trier ergriffen, um eine sozial verträgliche Stromversorgung zu gewährleisten und ein Unglück, wie in Saarbrücken (siehe Begründung) zu vermeiden?

Das korrespondiert mit drittens:

3. Wie setzten Sie sich im Aufsichtsrat der Stadtwerke Trier für eine sozial verträgliche Energieversorgung der einkommensschwachen Haushalte ein?

Wir haben die Fragen kurz vorbereitet. Wichtig ist, es geht um Angelegenheiten der Stadtwerke. Auch die Linksfraktion hat zwei Vertreter in den Aufsichtsgremien der Stadtwerke und bisher wurde in diesem Bereich keine Initiative ergriffen. Und deshalb Frau Werner und Herr Johann sitzen in den Gremien und ich würde bitten, dass innerhalb der Gremien der Stadtwerke dieses Thema diskutiert wird. Weil es ist operatives Thema der Stadtwerke wo wir als Stadtrat nicht in die operative Autonomie eingreifen. Es ist aber wichtig, weil es ist ein wichtiges Thema und die Stadtwerke Trier haben Sorge dafür getragen, dass Menschen nicht brutal vom Strom abgehängt werden. Sondern die Stadtwerke Trier nehmen die Stromzähler nicht wie andere Energieversorger raus, wenn unbezahlte Rechnungen auflaufen. Sondern die Stadtwerke Trier stellen um auf Prepaid-Karte, d.h. die Stromversorgung ist gewährleistet über Prepaid-Karten und Frau Birk – im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem Jobcenter wurden wir dafür immer gelobt, dass wir im Vergleich zu anderen Stadtwerken diese Notsituation tatsächlich nicht gegen die Menschen wenden. Es ist aber schon um uns herum regional deutlich anders. So viel kann ich sagen. D.h. das in aller kürze zum Thema wie vermeidet man so einen Vorfall wie im Saarland. Dort wurden Menschen vom Strom abgeschaltet und haben Kerzen aufgestellt und es ist daraufhin ein Brand entstanden. Das war so die Information die Sie hatten, Frau Kohrs.

Aus der Rathauszeitung


Gemeinsamer Text mehrerer Fraktionen

Solidarisch handeln

Wir alle sind tief erschüttert über die dramatischen Auswirkungen der Unwetter in der letzten Woche. Wir trauern mit allen, die ihre Liebsten in dieser Katastrophe verloren haben, und sind in stillen Gedanken mit den Opfern. Auch die Sachschäden bis zum Verlust des geliebten Zuhauses schmerzen sehr. Die Aufräumarbeiten werden körperlich und… Weiterlesen


Jörg Johann

Geburtshaus Trier unterstützen

„Das Geburtshaus Trier ist bunt und vielfältig. Bei uns sind Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlicher Herkunft, sexueller Orientierung und Lebensarten willkommen. Wir unterstützen Queer- und Regenbogenfamilien auf ihrem Weg ins Elternsein. Unsere Haltung positioniert sich klar gegen Rassismus, Faschismus und Homophobie. Wir begegnen… Weiterlesen


Trier gründet Wohnungsbaugenossenschaft

 „Die neue Wohnungsbaugesellschaft ‚Wohnen in Trier‘ wird den Wohnungsnotstand nicht lösen können. Die Gesellschaft selbst kann keine neuen Wohnungen bauen. DIE LINKE begrüßt die Sanierungen, wird aber weiterhin für neue Sozialwohnungen kämpfen. Die Linksfraktion hat sich schon in den vergangenen Wahlperioden für die Sanierung der Trierer… Weiterlesen


Rede zur konstituierenden Stadtratssitzung

Rede des Fraktionsvorsitzenden Marc-Bernhard Gleißner zur konstituierenden Sitzung des Trierer Stadtrats am 25. Juni 2019: Weiterlesen


Rettet das Exhaus

„Der Exzellenzhaus e.V. und das Exhaus sind und bleiben ein wichtiger Bestandteil von Trier. Kultur, soziale Projekte und Kinderbetreuung haben hier seit vielen Jahren ihren Platz. Darum steht für mich außer Frage, dass das Exhaus bleiben muss,“ sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Trier.  Theresia Görgen, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im… Weiterlesen

Wahlprogramm zur Kommunalwahl in Trier am 26. Mai 2019

Terminübersicht


Anfrage: Stromsperren

1. Ist in Trier seitens der Stadtwerke Trier für eine sozial verträgliche Energieversorgung für einkommensschwache Haushalte gewährleistet?

Ich interpretiere das: gibt es Sondertarife für Sozialschwache. Die Recherche hat ergeben: die gibt es bei dem Stadtwerken nicht.

2. Welche Maßnahmen werden seitens der Stadtwerke Trier ergriffen, um eine sozial verträgliche Stromversorgung zu gewährleisten und ein Unglück, wie in Saarbrücken (siehe Begründung) zu vermeiden?

Das korrespondiert mit drittens:

3. Wie setzten Sie sich im Aufsichtsrat der Stadtwerke Trier für eine sozial verträgliche Energieversorgung der einkommensschwachen Haushalte ein?

Wir haben die Fragen kurz vorbereitet. Wichtig ist, es geht um Angelegenheiten der Stadtwerke. Auch die Linksfraktion hat zwei Vertreter in den Aufsichtsgremien der Stadtwerke und bisher wurde in diesem Bereich keine Initiative ergriffen. Und deshalb Frau Werner und Herr Johann sitzen in den Gremien und ich würde bitten, dass innerhalb der Gremien der Stadtwerke dieses Thema diskutiert wird. Weil es ist operatives Thema der Stadtwerke wo wir als Stadtrat nicht in die operative Autonomie eingreifen. Es ist aber wichtig, weil es ist ein wichtiges Thema und die Stadtwerke Trier haben Sorge dafür getragen, dass Menschen nicht brutal vom Strom abgehängt werden. Sondern die Stadtwerke Trier nehmen die Stromzähler nicht wie andere Energieversorger raus, wenn unbezahlte Rechnungen auflaufen. Sondern die Stadtwerke Trier stellen um auf Prepaid-Karte, d.h. die Stromversorgung ist gewährleistet über Prepaid-Karten und Frau Birk – im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem Jobcenter wurden wir dafür immer gelobt, dass wir im Vergleich zu anderen Stadtwerken diese Notsituation tatsächlich nicht gegen die Menschen wenden. Es ist aber schon um uns herum regional deutlich anders. So viel kann ich sagen. D.h. das in aller kürze zum Thema wie vermeidet man so einen Vorfall wie im Saarland. Dort wurden Menschen vom Strom abgeschaltet und haben Kerzen aufgestellt und es ist daraufhin ein Brand entstanden. Das war so die Information die Sie hatten, Frau Kohrs.