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Die Linksfraktion Trier ist die gewählte Vertretung der LINKEN Trier im Trierer Stadtrat. Aktuell besetzen wir 4 Sitze im Stadtparlament. Auf unserer Website können Sie uns und unsere Arbeit kennenlernen. Bei Anregungen und Fragen können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren.

Aktuelles aus der Fraktion

Anträge


Anfrage: Sicherer Hafen - Jugendlicher

Anfrage:

Wie uns mittgeteilt wurde, lebt seit drei Jahren ein nun 18 Jahre alter Jugendlicher aus Afghanistan in Trier. Der Junge hat ein Aufenthaltsrecht und macht eine Ausbildung zum Autolackierer. Er wird absehbar dauerhaft in Deutschland bleiben.

 

Seit einigen Tagen ist die Mutter nun in der Erstaufnahmeeinrichtung in Trier, während der Vater/Ehemann und der Bruder/Sohn noch immer in Griechenland festhängen. Das Bundesamt weigert sich seit Herbst letzten Jahres den rechtlich möglichen Selbsteintritt zu erklären und das Asylverfahren der Eltern von Griechenland zu übernehmen. (Ausnahme wie erwähnt bisher die Mutter)

 

Wir bitten Sie daher um Unterstützung. Es soll vermieden werden, dass die Mutter wieder nach Griechenland abgeschoben wird und, dass sie nicht in eine weit entfernte Kommune transferiert wird, sondern in Trier bleiben darf. Des Weiteren wäre es wünschenswert, dass das BAMPF angesprochen wird und sich bereit erklärt, das Asylverfahren der restlichen Familienmitglieder zu übernehmen. Eine Familie gehört zusammen.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme und Ihre Hilfe.

Antwort:

Sehr geehrter Herr Gleißner,

das o. g. Schreiben wurde an mich als zuständigen Dezernenten mit der Bitte um weitere Veranlassung übersandt.

Nach Mitteilung des zuständigen Fachamtes reiste Frau A. am 19. August 2019 illegal in die Bundesrepublik Deutschland ein und hat am 23. August 2019 einen Asylantrag gestellt, nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) das Übernahmegesuch Griechenlands bzgl. des Asylverfahrens und der Überstellung in die Bundesrepublik Deutschland abgelehnt hat. Die Rechtmäßigkeit der Ablehnung wurde durch Beschluss des Verwaltungsgerichtes Trier vom 14.06.2019, Az.: 7 L 25/19, rechtskräftig festgestellt.

Es handelt sich somit und einen sog. Dublin-Prüffall Griechenland, allerdings hat Griechenland die Übernahme bereits abgelehnt und das BAMF hat hiergegen remonstriert. Eine weitere Entscheidung der griechischen Seite muss nun abgewartet werden. Sollte bei Festhalten an der ablehnenden Entscheidung ein nationales (deutsches) Asylverfahren erfolgen, kann eine Transferfreigabe zum Sohn in die Stadt Trier erfolgen.

Anfragen


Anfrage: Sicherer Hafen - Jugendlicher

Anfrage:

Wie uns mittgeteilt wurde, lebt seit drei Jahren ein nun 18 Jahre alter Jugendlicher aus Afghanistan in Trier. Der Junge hat ein Aufenthaltsrecht und macht eine Ausbildung zum Autolackierer. Er wird absehbar dauerhaft in Deutschland bleiben.

 

Seit einigen Tagen ist die Mutter nun in der Erstaufnahmeeinrichtung in Trier, während der Vater/Ehemann und der Bruder/Sohn noch immer in Griechenland festhängen. Das Bundesamt weigert sich seit Herbst letzten Jahres den rechtlich möglichen Selbsteintritt zu erklären und das Asylverfahren der Eltern von Griechenland zu übernehmen. (Ausnahme wie erwähnt bisher die Mutter)

 

Wir bitten Sie daher um Unterstützung. Es soll vermieden werden, dass die Mutter wieder nach Griechenland abgeschoben wird und, dass sie nicht in eine weit entfernte Kommune transferiert wird, sondern in Trier bleiben darf. Des Weiteren wäre es wünschenswert, dass das BAMPF angesprochen wird und sich bereit erklärt, das Asylverfahren der restlichen Familienmitglieder zu übernehmen. Eine Familie gehört zusammen.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme und Ihre Hilfe.

Antwort:

Sehr geehrter Herr Gleißner,

das o. g. Schreiben wurde an mich als zuständigen Dezernenten mit der Bitte um weitere Veranlassung übersandt.

Nach Mitteilung des zuständigen Fachamtes reiste Frau A. am 19. August 2019 illegal in die Bundesrepublik Deutschland ein und hat am 23. August 2019 einen Asylantrag gestellt, nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) das Übernahmegesuch Griechenlands bzgl. des Asylverfahrens und der Überstellung in die Bundesrepublik Deutschland abgelehnt hat. Die Rechtmäßigkeit der Ablehnung wurde durch Beschluss des Verwaltungsgerichtes Trier vom 14.06.2019, Az.: 7 L 25/19, rechtskräftig festgestellt.

Es handelt sich somit und einen sog. Dublin-Prüffall Griechenland, allerdings hat Griechenland die Übernahme bereits abgelehnt und das BAMF hat hiergegen remonstriert. Eine weitere Entscheidung der griechischen Seite muss nun abgewartet werden. Sollte bei Festhalten an der ablehnenden Entscheidung ein nationales (deutsches) Asylverfahren erfolgen, kann eine Transferfreigabe zum Sohn in die Stadt Trier erfolgen.

Aus der Rathauszeitung


Gemeinsamer Text mehrerer Fraktionen

Solidarisch handeln

Wir alle sind tief erschüttert über die dramatischen Auswirkungen der Unwetter in der letzten Woche. Wir trauern mit allen, die ihre Liebsten in dieser Katastrophe verloren haben, und sind in stillen Gedanken mit den Opfern. Auch die Sachschäden bis zum Verlust des geliebten Zuhauses schmerzen sehr. Die Aufräumarbeiten werden körperlich und… Weiterlesen


Jörg Johann

Geburtshaus Trier unterstützen

„Das Geburtshaus Trier ist bunt und vielfältig. Bei uns sind Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlicher Herkunft, sexueller Orientierung und Lebensarten willkommen. Wir unterstützen Queer- und Regenbogenfamilien auf ihrem Weg ins Elternsein. Unsere Haltung positioniert sich klar gegen Rassismus, Faschismus und Homophobie. Wir begegnen… Weiterlesen


Trier gründet Wohnungsbaugenossenschaft

 „Die neue Wohnungsbaugesellschaft ‚Wohnen in Trier‘ wird den Wohnungsnotstand nicht lösen können. Die Gesellschaft selbst kann keine neuen Wohnungen bauen. DIE LINKE begrüßt die Sanierungen, wird aber weiterhin für neue Sozialwohnungen kämpfen. Die Linksfraktion hat sich schon in den vergangenen Wahlperioden für die Sanierung der Trierer… Weiterlesen


Rede zur konstituierenden Stadtratssitzung

Rede des Fraktionsvorsitzenden Marc-Bernhard Gleißner zur konstituierenden Sitzung des Trierer Stadtrats am 25. Juni 2019: Weiterlesen


Rettet das Exhaus

„Der Exzellenzhaus e.V. und das Exhaus sind und bleiben ein wichtiger Bestandteil von Trier. Kultur, soziale Projekte und Kinderbetreuung haben hier seit vielen Jahren ihren Platz. Darum steht für mich außer Frage, dass das Exhaus bleiben muss,“ sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Trier.  Theresia Görgen, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im… Weiterlesen

Wahlprogramm zur Kommunalwahl in Trier am 26. Mai 2019

Terminübersicht


Anfrage: Sicherer Hafen - Jugendlicher

Anfrage:

Wie uns mittgeteilt wurde, lebt seit drei Jahren ein nun 18 Jahre alter Jugendlicher aus Afghanistan in Trier. Der Junge hat ein Aufenthaltsrecht und macht eine Ausbildung zum Autolackierer. Er wird absehbar dauerhaft in Deutschland bleiben.

 

Seit einigen Tagen ist die Mutter nun in der Erstaufnahmeeinrichtung in Trier, während der Vater/Ehemann und der Bruder/Sohn noch immer in Griechenland festhängen. Das Bundesamt weigert sich seit Herbst letzten Jahres den rechtlich möglichen Selbsteintritt zu erklären und das Asylverfahren der Eltern von Griechenland zu übernehmen. (Ausnahme wie erwähnt bisher die Mutter)

 

Wir bitten Sie daher um Unterstützung. Es soll vermieden werden, dass die Mutter wieder nach Griechenland abgeschoben wird und, dass sie nicht in eine weit entfernte Kommune transferiert wird, sondern in Trier bleiben darf. Des Weiteren wäre es wünschenswert, dass das BAMPF angesprochen wird und sich bereit erklärt, das Asylverfahren der restlichen Familienmitglieder zu übernehmen. Eine Familie gehört zusammen.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme und Ihre Hilfe.

Antwort:

Sehr geehrter Herr Gleißner,

das o. g. Schreiben wurde an mich als zuständigen Dezernenten mit der Bitte um weitere Veranlassung übersandt.

Nach Mitteilung des zuständigen Fachamtes reiste Frau A. am 19. August 2019 illegal in die Bundesrepublik Deutschland ein und hat am 23. August 2019 einen Asylantrag gestellt, nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) das Übernahmegesuch Griechenlands bzgl. des Asylverfahrens und der Überstellung in die Bundesrepublik Deutschland abgelehnt hat. Die Rechtmäßigkeit der Ablehnung wurde durch Beschluss des Verwaltungsgerichtes Trier vom 14.06.2019, Az.: 7 L 25/19, rechtskräftig festgestellt.

Es handelt sich somit und einen sog. Dublin-Prüffall Griechenland, allerdings hat Griechenland die Übernahme bereits abgelehnt und das BAMF hat hiergegen remonstriert. Eine weitere Entscheidung der griechischen Seite muss nun abgewartet werden. Sollte bei Festhalten an der ablehnenden Entscheidung ein nationales (deutsches) Asylverfahren erfolgen, kann eine Transferfreigabe zum Sohn in die Stadt Trier erfolgen.