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Die Linksfraktion Trier ist die gewählte Vertretung der LINKEN Trier im Trierer Stadtrat. Aktuell besetzen wir 4 Sitze im Stadtparlament. Auf unserer Website können Sie uns und unsere Arbeit kennenlernen. Bei Anregungen und Fragen können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren.

Aktuelles aus der Fraktion

Anträge


Anfrage: Schimmel in Kindertagesstätten

Sehr geehrte Frau Brinkmann,

aufgrund jüngster Schimmelprobleme bittet die LINKSFRAKTION folgende Fragen schriftlich zu beantworten. Ihre Fragen beantworte ich wie folgt:

1. Wie viele und welche Kindertagesstätten sind momentan von Schimmel betroffen? 

Derzeit sind uns in drei Kindertagesstätten (St. Bonifatius; St. Clemens; Spatzennest) Schimmelbelastungen bekannt, die durch entsprechende Laborergebnisse belegt sind.
In vier weiteren Einrichtungen (Bauspielplatz, Kita St. Ambrosius, Kita St. Peter/Unter Gerst, Kita St. Adula) gibt es gemeldete Feuchteschäden.

2. Werden in naher Zukunft weitere Einrichtungen auf Schimmelbefall überprüft?

Sofern entsprechende Hinweise der Stadt bekannt werden, wird diese auf eine Prüfung der Gesundheitsgefährdung hinwirken. 

3. Wie lange wird die KiTa St. Clemens voraussichtlich geschlossen bleiben?

Bei einem Ortstermin in der KiTa St. Clemens in Ruwer am 26.11.2014 wurden weitere Sanierungsmaßnahmen, u. a. die Beprobung der Holzpaneelen in den Gruppenräumen im Altbestand, besprochen.
Die Untersuchung ergab, dass der Betrieb im Altbestand nicht weiter fortgeführt werden kann. Für notwendige Auslagerungen der dort betriebenen Gruppen für 3 bis 6 Jahre alte Kinder wurde ein Ausweichquartier mit Beförderung im Gebäude der ehemaligen Kita St. Laurentius in Waldrach organisiert. Das Ausweichquartier erfüllt die Vorraussetzungen zur Erteilung der Betriebserlaubnis
Die 10 Krippekinder sowie die 12 Zweijjährigen der Kita St. Clemens können im Neubau des Stammhauses verbleiben, der nach erfolgter Reinigung unbelastet ist und durch baulich Maßnahmen vom Altbau abgetrennt wurde.
Die Stadt Trier hat inzwischen einen förderunschädlichen vorzeitigen Maßnahmenbeginn genehmigt. Die Kirchengemeinde St. Clemens als Bauträger der Maßnahme wird alle notwendigen Kosten und Schritte hierzu planen und nach Abstimmung mit der Stadt Trier auf den Weg bringen.
Zur voraussichtlichen Dauer der Sanierung kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage getroffen werden. Ein erstes Gespräch zur Sanierungsplanung findet am 05.03.2015 statt.

4. Wie hoch werden die Untersuchungskosten bzw. Sanierungskosten geschätzt?

Hierzu liegen uns noch keine Unterlagen vor.

5. Ist von einer Schimmelproblematik in städtischen Kindertagesstätten auszugehen? Existiert dafür ein Notfallkonzept?

In städtischen Kindertagesstätten ist uns derzeit keine Schimmelproblematik bekannt. Ein Notfallkonzept liegt nicht vor und ist individuell auf den möglichen Einzelfall abzustimmen.

 

Mit freundlichem Grüß,

gez. Angelika Birk
Bürgermeisterin

Anfragen


Anfrage: Schimmel in Kindertagesstätten

Sehr geehrte Frau Brinkmann,

aufgrund jüngster Schimmelprobleme bittet die LINKSFRAKTION folgende Fragen schriftlich zu beantworten. Ihre Fragen beantworte ich wie folgt:

1. Wie viele und welche Kindertagesstätten sind momentan von Schimmel betroffen? 

Derzeit sind uns in drei Kindertagesstätten (St. Bonifatius; St. Clemens; Spatzennest) Schimmelbelastungen bekannt, die durch entsprechende Laborergebnisse belegt sind.
In vier weiteren Einrichtungen (Bauspielplatz, Kita St. Ambrosius, Kita St. Peter/Unter Gerst, Kita St. Adula) gibt es gemeldete Feuchteschäden.

2. Werden in naher Zukunft weitere Einrichtungen auf Schimmelbefall überprüft?

Sofern entsprechende Hinweise der Stadt bekannt werden, wird diese auf eine Prüfung der Gesundheitsgefährdung hinwirken. 

3. Wie lange wird die KiTa St. Clemens voraussichtlich geschlossen bleiben?

Bei einem Ortstermin in der KiTa St. Clemens in Ruwer am 26.11.2014 wurden weitere Sanierungsmaßnahmen, u. a. die Beprobung der Holzpaneelen in den Gruppenräumen im Altbestand, besprochen.
Die Untersuchung ergab, dass der Betrieb im Altbestand nicht weiter fortgeführt werden kann. Für notwendige Auslagerungen der dort betriebenen Gruppen für 3 bis 6 Jahre alte Kinder wurde ein Ausweichquartier mit Beförderung im Gebäude der ehemaligen Kita St. Laurentius in Waldrach organisiert. Das Ausweichquartier erfüllt die Vorraussetzungen zur Erteilung der Betriebserlaubnis
Die 10 Krippekinder sowie die 12 Zweijjährigen der Kita St. Clemens können im Neubau des Stammhauses verbleiben, der nach erfolgter Reinigung unbelastet ist und durch baulich Maßnahmen vom Altbau abgetrennt wurde.
Die Stadt Trier hat inzwischen einen förderunschädlichen vorzeitigen Maßnahmenbeginn genehmigt. Die Kirchengemeinde St. Clemens als Bauträger der Maßnahme wird alle notwendigen Kosten und Schritte hierzu planen und nach Abstimmung mit der Stadt Trier auf den Weg bringen.
Zur voraussichtlichen Dauer der Sanierung kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage getroffen werden. Ein erstes Gespräch zur Sanierungsplanung findet am 05.03.2015 statt.

4. Wie hoch werden die Untersuchungskosten bzw. Sanierungskosten geschätzt?

Hierzu liegen uns noch keine Unterlagen vor.

5. Ist von einer Schimmelproblematik in städtischen Kindertagesstätten auszugehen? Existiert dafür ein Notfallkonzept?

In städtischen Kindertagesstätten ist uns derzeit keine Schimmelproblematik bekannt. Ein Notfallkonzept liegt nicht vor und ist individuell auf den möglichen Einzelfall abzustimmen.

 

Mit freundlichem Grüß,

gez. Angelika Birk
Bürgermeisterin

Aus der Rathauszeitung


Gemeinsamer Text mehrerer Fraktionen

Solidarisch handeln

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Jörg Johann

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Rede zur konstituierenden Stadtratssitzung

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Terminübersicht


Anfrage: Schimmel in Kindertagesstätten

Sehr geehrte Frau Brinkmann,

aufgrund jüngster Schimmelprobleme bittet die LINKSFRAKTION folgende Fragen schriftlich zu beantworten. Ihre Fragen beantworte ich wie folgt:

1. Wie viele und welche Kindertagesstätten sind momentan von Schimmel betroffen? 

Derzeit sind uns in drei Kindertagesstätten (St. Bonifatius; St. Clemens; Spatzennest) Schimmelbelastungen bekannt, die durch entsprechende Laborergebnisse belegt sind.
In vier weiteren Einrichtungen (Bauspielplatz, Kita St. Ambrosius, Kita St. Peter/Unter Gerst, Kita St. Adula) gibt es gemeldete Feuchteschäden.

2. Werden in naher Zukunft weitere Einrichtungen auf Schimmelbefall überprüft?

Sofern entsprechende Hinweise der Stadt bekannt werden, wird diese auf eine Prüfung der Gesundheitsgefährdung hinwirken. 

3. Wie lange wird die KiTa St. Clemens voraussichtlich geschlossen bleiben?

Bei einem Ortstermin in der KiTa St. Clemens in Ruwer am 26.11.2014 wurden weitere Sanierungsmaßnahmen, u. a. die Beprobung der Holzpaneelen in den Gruppenräumen im Altbestand, besprochen.
Die Untersuchung ergab, dass der Betrieb im Altbestand nicht weiter fortgeführt werden kann. Für notwendige Auslagerungen der dort betriebenen Gruppen für 3 bis 6 Jahre alte Kinder wurde ein Ausweichquartier mit Beförderung im Gebäude der ehemaligen Kita St. Laurentius in Waldrach organisiert. Das Ausweichquartier erfüllt die Vorraussetzungen zur Erteilung der Betriebserlaubnis
Die 10 Krippekinder sowie die 12 Zweijjährigen der Kita St. Clemens können im Neubau des Stammhauses verbleiben, der nach erfolgter Reinigung unbelastet ist und durch baulich Maßnahmen vom Altbau abgetrennt wurde.
Die Stadt Trier hat inzwischen einen förderunschädlichen vorzeitigen Maßnahmenbeginn genehmigt. Die Kirchengemeinde St. Clemens als Bauträger der Maßnahme wird alle notwendigen Kosten und Schritte hierzu planen und nach Abstimmung mit der Stadt Trier auf den Weg bringen.
Zur voraussichtlichen Dauer der Sanierung kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage getroffen werden. Ein erstes Gespräch zur Sanierungsplanung findet am 05.03.2015 statt.

4. Wie hoch werden die Untersuchungskosten bzw. Sanierungskosten geschätzt?

Hierzu liegen uns noch keine Unterlagen vor.

5. Ist von einer Schimmelproblematik in städtischen Kindertagesstätten auszugehen? Existiert dafür ein Notfallkonzept?

In städtischen Kindertagesstätten ist uns derzeit keine Schimmelproblematik bekannt. Ein Notfallkonzept liegt nicht vor und ist individuell auf den möglichen Einzelfall abzustimmen.

 

Mit freundlichem Grüß,

gez. Angelika Birk
Bürgermeisterin