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Linde Andersen

Radioaktivität auch in Trier ein Thema

In der Presse war zu entnehmen, dass radioaktiv-verunreinigte Metallnadeln bei einem Schrotthändler im Trierer Hafen aufgetaucht sind. (TV; 25.05.2012)

Laut der Berichterstattung gab es keine gesundheitliche Gefahr für die Menschen im Umfeld des Betriebes.

Die LINKSFRAKTION Trier ist besorgt, aufgrund dieses Ereignisses. Es zeigte sich Ähnliches schon 2009 an gleicher Stelle ereignet hat.

Das Thema Radioaktivität erfordert einen transparenten und verantwortungsvollen Umgang. Hier müssen Untersuchungsergebnisse und Messwerte breit veröffenlicht werden und den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Trier zugänglich gemacht werden. Aufklärung ist hier geboten.

 Die Problematik der Entsorgung von radioaktivem Material spielt eine immer mehr entscheidende Rolle.

Wir brauchen nur z.B. nach Cattenom zu blicken. Es scheint sich ein Störfall an den nächsten zu reihen, hier ist die Informationspolitik spärlich. Dieser Fehler darf sich nicht ereignen.

Die LINKSFRAKTION Trier ist sehr an der umfangreichen Aufklärung des Vorfalls im Trierer Hafen interessiert. Gleichzeitig stellt sich auch die Frage nach Verantwortlichkeit seitens der Stadt und wie man sich vor Ereignissen dieser Art schützen kann.

 

Linde Andersen

(stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKSFRAKTION Trier)


Die Rathauszeitung Trier ist eine wöchentliche Publikation des Presse- und Kommunikationsamtes der Stadt Trier. Auf Seite 2 haben die im Stadtrat vertretenen Fraktionen Raum für kommunalpolitische Stellungnahmen. Die Texte der Linksfraktion finden Sie hier im Archiv.

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