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Theresia Görgen

Verschärfter Wettlauf um bezahlbaren Wohnraum

Noch ist der Markt nicht ganz leergefegt, aber der Startschuss für den Wettlauf um bezahlbare Wohnungen oder WG-Zimmer in Trier hat begonnen. Wie in den Jahren zuvor wird sich die Situation bis zum Semesterbeginn im Oktober zuspitzen. Wohnraum in Trier ist knapp und teuer. Wohnungssuchende mit kleinem Budget tun sich schwer, etwas zu finden.  Vergeblich suchende Trierer*innen und künftige Erstsemester treten zueinander in Konkurrenz in dem engen Preissegment bezahlbaren Wohnraums. Umso ärgerlicher ist es zu sehen, dass Wohnraum in Trier leer steht. „Für uns nicht nachvollziehbar war die Ablehnung unseres Antrags auf Erhebung der Leerstände an Wohnraum in Trier im Stadtrat, obwohl das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung explizit die Städte und Kommunen dazu auffordert. Ebenso sind wir der Meinung, dass eine Innenverdichtung vor einer Ausweitung der Bauflächen in grüne Randbereiche der Stadt kommt“ meint Theresia Görgen, Vorsitzende der Linksfraktion im Stadtrat. „Wohnungen, die überteuert angeboten werden und deshalb über längere Zeiträume leer stehen oder Wohnhäuser, die man wegen Baugrundspekulationen verfallen lässt, müssen empfindlich besteuert werden. Wohnraum muss dem Markt zur Verfügung gestellt werden und darf nicht zum Spekulationsobjekt verkommen. Wohnen ist ein Menschrecht und Wohnraum muss bezahlbar sein!“ Der Antrag auf Besteuerung von längeren spekulativen Wohnungsleerständen wurde im Stadtrat ebenfalls im Dezember abgelehnt. Görgen stellt abschließend fest: „Wir hoffen, dass im Herbst ein Umdenken in den Fraktionen stattgefunden hat. Wir lassen nicht locker und bleiben an der Thematik dran. Wir werden unseren Antrag erneut in den Stadtrat einbringen. Miethaie in Trier, nein danke!“ 


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Theresia Görgen

Verschärfter Wettlauf um bezahlbaren Wohnraum

Noch ist der Markt nicht ganz leergefegt, aber der Startschuss für den Wettlauf um bezahlbare Wohnungen oder WG-Zimmer in Trier hat begonnen. Wie in den Jahren zuvor wird sich die Situation bis zum Semesterbeginn im Oktober zuspitzen. Wohnraum in Trier ist knapp und teuer. Wohnungssuchende mit kleinem Budget tun sich schwer, etwas zu finden.  Vergeblich suchende Trierer*innen und künftige Erstsemester treten zueinander in Konkurrenz in dem engen Preissegment bezahlbaren Wohnraums. Umso ärgerlicher ist es zu sehen, dass Wohnraum in Trier leer steht. „Für uns nicht nachvollziehbar war die Ablehnung unseres Antrags auf Erhebung der Leerstände an Wohnraum in Trier im Stadtrat, obwohl das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung explizit die Städte und Kommunen dazu auffordert. Ebenso sind wir der Meinung, dass eine Innenverdichtung vor einer Ausweitung der Bauflächen in grüne Randbereiche der Stadt kommt“ meint Theresia Görgen, Vorsitzende der Linksfraktion im Stadtrat. „Wohnungen, die überteuert angeboten werden und deshalb über längere Zeiträume leer stehen oder Wohnhäuser, die man wegen Baugrundspekulationen verfallen lässt, müssen empfindlich besteuert werden. Wohnraum muss dem Markt zur Verfügung gestellt werden und darf nicht zum Spekulationsobjekt verkommen. Wohnen ist ein Menschrecht und Wohnraum muss bezahlbar sein!“ Der Antrag auf Besteuerung von längeren spekulativen Wohnungsleerständen wurde im Stadtrat ebenfalls im Dezember abgelehnt. Görgen stellt abschließend fest: „Wir hoffen, dass im Herbst ein Umdenken in den Fraktionen stattgefunden hat. Wir lassen nicht locker und bleiben an der Thematik dran. Wir werden unseren Antrag erneut in den Stadtrat einbringen. Miethaie in Trier, nein danke!“